Nach welchen Ansätzen
ich arbeite
In meiner Arbeit ist es mir wichtig, Menschen kreativ und individuell zu begegnen. Ausgangspunkt ist dabei das Verständnis, dass hinter jedem Verhalten ein Bedürfnis steht.
Mithilfe von Verhaltenshypothesen versuche ich, mögliche Ursachen systematisch zu erfassen. Dabei werden zunächst körperliche Faktoren berücksichtigt, bevor nicht-medikamentöse Maßnahmen entwickelt und erprobt werden.
Die eingesetzten Ansätze orientieren sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Ich nutze verschiedene pflegerische Ansätze, die individuell ausgewählt werden:
Sprache
zur Schaffung von Orientierung und Sicherheit
Musik
zur Förderung
von Emotion und Wohlbefinden
Berührung
zur Vermittlung
von Nähe und Sicherheit
Biografie
zur Stärkung
von Identität und Erinnerung
Perspektivwechsel
zum Verständnis der individuellen Erlebenswelt

